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Branche · Handwerk & Bau

Gute Arbeit
spricht sich nicht mehr rum.

Früher kam der nächste Auftrag über den Nachbarn und der nächste Geselle über den Schwager. Heute suchen beide auf dem Handy. Wir machen Handwerksbetriebe dort sichtbar — mit Aufnahmen von der Baustelle statt Stock-Fotos.

Was wir für Handwerk & Bau machen
Baustellen-ContentAzubi- & Fachkräfte-KampagnenKarriereseiteReferenz-DokumentationWebsite & AnfragestreckeGoogle-Bewertungen
Erstgespräch vereinbaren15 Minuten, ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.
Aus unseren Handwerks-Projekten
75.000+organische Aufrufe in Woche 1
12×Monate durchgehend bespielt
60 Sek.bis zur fertigen Bewerbung
Handwerks-Projekte

Dach, Ausbau, Rohbau —
alles von der Baustelle.

Jede Karte führt auf den vollständigen Case mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis. Keine Pop-ups, keine Umwege.

Bedachungen Fetz
Bedachungen Fetz

40 Jahre Handwerk. Jetzt auch da, wo man scrollt.

Jahresbetreuung für Social Media — jeden Monat frische Kurzvideos direkt von der Baustelle.

Hofmann Unternehmensgruppe
Hofmann Unternehmensgruppe

Arbeitgebermarke, die Menschen erreicht.

Strategie-Workshop, Employer-Branding-Film und Fotoshooting aus einer Hand.

MDU Bedachungen

Dachdecker mit eigener Handschrift.

Digitaler Auftritt für einen Betrieb, dessen Arbeit vorher niemand sehen konnte.

GuK Ausbau & Sanierung

Sanierung sichtbar gemacht.

Vorher-Nachher als Content-Prinzip — das überzeugendste Format im Ausbau.

Tipps & Tricks

Was im Handwerk wirklich funktioniert.

Wir begleiten Dachdecker, Ausbauer, Garten- und Landschaftsbauer sowie Bauträger. Das hier ist gesammelte Praxis von Baustellen — was Anfragen und Bewerbungen bringt, und was in dieser Branche verlässlich Geld kostet, ohne zu wirken.

01

Vorher-Nachher ist das stärkste Format überhaupt

In keiner anderen Branche gibt es einen so sichtbaren Unterschied zwischen Anfang und Ende. Ein verwittertes Dach und daneben das fertige Ergebnis erklärt in zwei Sekunden, was zehn Sätze Text nicht schaffen. Wichtig ist nur die Disziplin: Das Vorher-Bild muss gemacht werden, bevor die erste Ziegel runter ist — und genau daran scheitern die meisten Betriebe. Ein Handyfoto vom Bauleiter reicht, es muss nicht schön sein.

Das Vorher-Foto ist wertlos, wenn es fehlt. Immer zuerst auslösen.

02

Die Baustelle liefert besseren Content als jedes Studio

Handwerk ist eine der dankbarsten Branchen für Social Media, weil echte Arbeit von Natur aus interessant ist: Maschinen, Höhe, Präzision, Dreck. Genau das funktioniert, und zwar ohne Hochglanz. Wer stattdessen auf gekaufte Stock-Fotos von lächelnden Models mit Bauhelm setzt, wirkt wie jeder andere — und wird zurecht ignoriert. Bei Bedachungen Fetz drehen wir deshalb monatlich direkt auf der Baustelle.

Echt und körnig schlägt sauber und gekauft.

03

Azubis erreicht man nicht über die Eltern

Die Stellenanzeige in der Zeitung erreicht die Eltern, nicht den Fünfzehnjährigen. Der ist auf TikTok und Instagram und entscheidet danach, ob die Arbeit cool aussieht und ob das Team in Ordnung wirkt. Der wirksamste Azubi-Content ist deshalb der, den die aktuellen Azubis selbst tragen: Wie läuft der erste Tag, was verdient man, was macht man wirklich. Kein Geschäftsführer, der über Zukunftschancen spricht.

Azubis werben Azubis. Nicht der Chef.

04

Fachkräfte wechseln wegen konkreter Dinge

Wer einen Job hat, wechselt nicht wegen „attraktiver Vergütung“. Sondern wegen Feierabend um halb vier, wegen Firmenwagen mit Heimfahrt, wegen Baustellen im Umkreis von 30 Kilometern statt Montage. Genau diese Details gehören in die Kampagne und ganz nach oben auf die Karriereseite. Und die Bewerbung muss vom Handy in unter einer Minute gehen — abends von der Couch, ohne Lebenslauf-Upload.

Nennt die Details, die den Alltag verändern. Nicht die Floskeln.

05

Regional ist euer größter Vorteil bei Ads

Ein Dachdecker braucht keine bundesweite Reichweite, sondern die Menschen im Umkreis von 40 Kilometern. Das macht Kampagnen im Handwerk erstaunlich günstig — in unseren regional ausgesteuerten Kampagnen liegen die Klickpreise teils bei wenigen Cent, weil kaum jemand im gleichen Gebiet konkurriert. Wer stattdessen mit weiter Streuung wirbt, zahlt für Menschen, die niemals anrufen können.

Radius eng ziehen. Das senkt den Preis und erhöht die Qualität.

06

Google-Bewertungen sind im Handwerk Vertrauensersatz

Bei einem Auftrag über fünfstellige Summen sucht jeder Kunde nach Sicherheit — und findet sie in den Bewertungen. Vier Sterne mit dreissig echten Bewertungen sind glaubwürdiger als fünf Sterne mit drei. Der praktische Hebel: Nach jeder Abnahme wird gefragt, am besten direkt vor Ort, solange die Zufriedenheit frisch ist. Und auf Kritik wird sachlich geantwortet, weil mitlesende Kunden die Antwort bewerten, nicht die Beschwerde.

Bei der Abnahme fragen, nicht drei Wochen später per Mail.

07

Die Anfragestrecke ist wichtiger als das Design

Viele Handwerker-Websites sehen ordentlich aus, machen aber das Anfragen schwer: Kontaktformular mit zwölf Feldern, Telefonnummer nur im Impressum, keine Angabe, wie schnell man antwortet. Auf dem Handy entscheidet sich das in Sekunden. Telefonnummer als klickbarer Button ganz oben, kurzes Formular mit Foto-Upload für den Schaden, klare Zusage zur Rückmeldezeit — das bringt mehr als jeder Relaunch.

Anrufen mit einem Klick möglich machen. Alles andere ist zweitrangig.

FAQ Handwerk & Bau

Kurz beantwortet.

Reden wir über euren Betrieb.

Erzählt uns, wo es klemmt — offene Stellen, kein Azubi in Sicht, oder ein Auftritt, der nicht zur Qualität der Arbeit passt. Wir sagen im Erstgespräch ehrlich, was wir dafür tun würden und was wir uns sparen würden.