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Branche · Gastronomie

Volles Haus
beginnt am Handy.

Gäste entscheiden abends auf dem Sofa, wo sie morgen essen. Wir machen Gastronomie genau dort sichtbar — mit Content, der Hunger macht, und Kampagnen, die Tische füllen und Personal finden.

Was wir für Gastronomie machen
Food- & Ambiente-ContentMitarbeitergewinnungReservierungs-KampagnenGoogle-BewertungenWebsite & digitale KarteEvent-Auslastung
Gastro-Erstgespräch15 Minuten, ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.
Aus unseren Gastro-Projekten
5Marken parallel bespielt
52×Wochen im Jahr Content
60 Sek.bis zur fertigen Bewerbung
Tipps & Tricks

Was in der Gastronomie wirklich funktioniert.

Wir arbeiten seit Jahren mit Restaurants, Weingütern, Getränkemarken und Festen. Das hier ist keine Theorie aus dem Marketing-Lehrbuch, sondern das, was bei unseren Gastro-Kunden messbar Tische gefüllt und Stellen besetzt hat — und was regelmäßig Geld verbrennt.

01

Zeigt Menschen, nicht nur Teller

Perfekt ausgeleuchtete Food-Fotos sehen alle gleich aus — und sie erzählen nichts. Was hängen bleibt, sind die Menschen dahinter: der Koch, der um sechs Uhr morgens den Fond ansetzt, die Servicekraft, die den Stammgast beim Namen kennt, das Team nach einem vollen Samstag. Genau diese Aufnahmen sind es, die geteilt werden — und die später auch die Bewerbungen bringen, weil Menschen sehen, in welches Team sie kommen.

Gesichter schlagen Teller. Immer.

02

Postet zur Entscheidungszeit, nicht zur Mittagspause

Die meisten Betriebe posten dann, wenn sie Zeit haben — also nachmittags im Loch zwischen den Schichten. Entschieden wird aber anders: Wo man am Wochenende essen geht, wird Mittwoch- bis Donnerstagabend besprochen, und die spontane Entscheidung für heute fällt zwischen 16 und 18 Uhr. Wer seine Reels dann ausspielt, wenn der Hunger und die Planung zusammenfallen, braucht ein Drittel weniger Budget für dieselbe Wirkung.

Content folgt dem Hunger, nicht dem Dienstplan.

03

Google-Bewertungen sind wichtiger als jeder Post

Bevor jemand euer Instagram öffnet, hat er euch gegoogelt. Sterne, Fotos und die letzten drei Bewertungen entscheiden, ob überhaupt jemand weiterklickt — und das Google-Profil rankt für „Restaurant in der Nähe“ stärker als jede Website. Ein systematischer Ablauf, wie zufriedene Gäste nach dem Bezahlen um eine Bewertung gebeten werden, bringt fast immer mehr als die nächste Kampagne. Und auf jede Bewertung wird geantwortet, auch auf die schlechten.

Erst das Google-Profil, dann Social Media.

04

Personal gewinnt man mit Ehrlichkeit, nicht mit Obstkorb

Gastronomie hat ein Imageproblem: harte Schichten, Wochenenddienst, schlechte Bezahlung. Wer in der Stellenanzeige „familiäres Team“ und „flache Hierarchien“ schreibt, wird ignoriert, weil das alle schreiben. Was funktioniert, ist Transparenz: echter Dienstplan, echte Bezahlung, echte Aussagen von Mitarbeitern — auch zu dem, was anstrengend ist. Dazu eine Bewerbung, die in einer Minute vom Handy aus geht, ohne Anschreiben und ohne Lebenslauf-Upload. Die guten Leute haben einen Job und keine Lust auf Formulare.

Konkret schlägt schön. Kurz schlägt vollständig.

05

Baut Saison und Wetter fest ein

Gastronomie ist das wetterabhängigste Geschäft überhaupt. Wer erst am Freitagmorgen merkt, dass Sonne gemeldet ist, hat keine Zeit mehr für Terrassen-Content. Die Lösung ist ein Vorrat: Aufnahmen für Sonne, Regen, Feiertage, Spargel, Wild, Glühwein und Silvester werden vorher produziert und liegen bereit. Dann wird nicht mehr produziert, sondern nur noch ausgespielt — innerhalb von Minuten.

Content-Vorrat statt Content-Panik.

06

Eine Seite, ein Ziel — auch bei Events

Der klassische Fehler bei Festen und Aktionen: Die Kampagne führt auf die Startseite, wo der Gast sich dann durch Menü, Öffnungszeiten und Bildergalerie klicken muss. Jede Kampagne braucht eine eigene Seite mit genau einem Job — Ticket kaufen, Tisch reservieren, Bewerbung abschicken. Alles andere fliegt raus. Bei unseren Event-Projekten war das durchweg der größte einzelne Hebel.

Jede Kampagne verdient ihre eigene Landingpage.

07

Messt bis zur Reservierung, nicht bis zum Klick

Reichweite und Likes sagen nichts darüber, ob abends jemand am Tisch sitzt. Interessant wird es erst, wenn man sieht, welche Kampagne wie viele Reservierungen oder Bewerbungen gebracht hat — und was eine davon gekostet hat. Dazu muss die Reservierungs- oder Bewerbungsstrecke sauber angebunden sein. Ohne diese Zahl ist jede Budgetentscheidung geraten.

Was nicht bis zum Abschluss gemessen wird, ist Deko.

FAQ Gastronomie

Kurz beantwortet.

Reden wir über euer Haus.

Erzählt uns, wo es klemmt — leere Wochentage, offene Stellen, ein Fest, das voll werden muss. Wir sagen im Erstgespräch ehrlich, was wir dafür tun würden und was wir uns sparen würden.